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Übung
Nach langer Vorbereitung fand am Freitag, dem 17. August 2007, der erste Tag einer 24h - Übung der Feuerwehrjugend statt. Neben den Mitgliedern der FJ Oed nahm auch die FJ Poggersdorf (Kärnten) an dieser umfangreichen Übung bzw. Schulung teil. Nach der Begrüßung am Vormittag und dem Mittagessen fanden am Nachmittag zahlreiche Übungen wie das Legen einer Schaumleitung, die Verwendung von Schere, Spreitzer und Stempel und die Anwendung von Hebekissen statt. Am Abend wurden nach dem anstrengenden Nachmittag die Schlafquartiere in der Fahrzeughalle aufgeschlagen und es gab Knacker mit Semmel, Zwiebeln und Senf zur Jause. Nach dem anschließendem Erste-Hilfe-Crashkurs mit Peter Pesek sen. legten sich die Feuerwehrjugendmitglieder zum Schlafen in der Fahrzeughalle nieder. Um ca. 01:00 Uhr wurden die Übungsteilnehmer allerdings durch einen Übungsalarm aus dem Schlaf gerissen und hatten einen Brandeinsatz (brennende Holzpaletten) zu bekämpfen. Nach dem Einsatz fand eine kurze Einsatzbesprechung statt, in der auf eventuelle Fehler hingewiesen wurde und erklärt wurde wie man diese vermeiden kann. Der zweite Übungstag begann um 07:00 Uhr mit einem Frühstück, das die Feuerwehrjugendmitglieder bis zu Mittag stärken sollte. Danach brachen die FJ Oed und die FJ Poggersdorf zu der im Feuerwehrstadl stattgefundenen Atemschutzübung unserer aktiven Mitglieder auf. Danach begaben sich die jungen Feuerwehrmitgliedern mit den Begleitpersonen zum nächsten Übungsplatz, bei dem der Umgang mit Handfeuerlöschern, also auch die Verwendung von Schaum-, Pulver- und Kohlendioxidlöscher, aber auch die Wirkung des Bioversallöschers geübt und besprochen wurde. Mit Pulverlöschern musste ein Fettbrand in einer Blechpfanne gelöscht werden, um das richtige Löschen, das ungefährliche Annähern und die Handhabung des Löschers zu lernen. Nach einem kurzen Fußmarsch zurück ins Zeughaus gab es zu Mittag Spaghetti, bei denen alle kräftig zulangten. Am Nachmittag wurde die freie Zeit für Beachvolleyball, Bocca, Kegeln und Tischtennis genutzt. Nach zwei anstrengenden Tagen wurde für die FJ Poggersdorf ein Zelt aufgeschlagen, in dem sie ihre zweite Nacht in Ruhe verbringen konnten, um sich am Sonntagmorgen zur Abreise bereitmachen zu können.
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